HDR Fotografie / HDR Bilder
oben normal / unten HDR
„HDR“ steht für „High Dynamic Range“. Übersetzt bedeutet das: hoher Dynamikumfang. HDR-Digitalfotos bestechen durch eine hohe Detailfülle selbst bei hellen Flächen oder tiefen Schatten.
Möglich wird das, wenn herkömmliche Belichtungsreihen mit Hilfe von speziellen Software-Tools in HDR-Bilder umgewandelt werden.
Hoher Dynamikumfang
Herkömmliche Digitalfotos liefern ein
Kontrastverhältnis von rund 1.000:1. Das Kontrastverhältnis gibt die möglichen Abstufungen zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle eines Bildes wieder. Chemisch entwickelte Fotos
erreichen ein Kontrastverhältnis von bis zu 10.000:1. HDR-Bilder liegen deutlich darüber: Sie erzielen einen Wert von rund 200.000:1. Um solch detailreiche Bilder auf einem normalen Monitor ohne
große Qualitätseinbußen anzuzeigen, ist ein so genanntes Tone-Mapping-Werkzeug nötig. Zum Vergleich: Eine tatsächliche Szenerie, betrachtet mit dem menschlichen Auge bei Tageslicht, liegt bei
einem Kontrastverhältnis von 100.000:1.
Mehrere Aufnahmen
Um ein HDR-Bild zu erzeugen, sind mehrere
Aufnahmen nötig. Es wird eine Belichtungsreihe angefertigt, bei der für jeden Helligkeitsbereich eine Aufnahme mit optimaler Belichtung gemacht wird. Durch die Über- beziehungsweise
Unterbelichtung einzelner Stellen werden auch die Zeichnungen in den hellen und dunklen Bereichen festgehalten. Anschließend werden die Bilder mit Hilfe einer Software bearbeitet, die aus den
Belichtungsreihen HDR-Fotos erstellt.
Hier werde ich von Zeit zu Zeit einige HDR Bilder einstellen, zum Teil sehr natürliche, zum Teil auch sehr befremdlich wirkende.
Ob sie gefallen oder nicht liegt immer im Auge des Betrachters, viel Spaß!
Erste Versuche:
normales HDR Bild
HDR Bild zusätzlich Tonemapped
Herkömmliche Digitalfotos liefern ein
Kontrastverhältnis von rund 1.000:1. Das Kontrastverhältnis gibt die möglichen Abstufungen zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle eines Bildes wieder. Chemisch entwickelte Fotos
erreichen ein Kontrastverhältnis von bis zu 10.000:1. HDR-Bilder liegen deutlich darüber: Sie erzielen einen Wert von rund 200.000:1. Um solch detailreiche Bilder auf einem normalen Monitor ohne
große Qualitätseinbußen anzuzeigen, ist ein so genanntes Tone-Mapping-Werkzeug nötig. Zum Vergleich: Eine tatsächliche Szenerie, betrachtet mit dem menschlichen Auge bei Tageslicht, liegt bei
einem Kontrastverhältnis von 100.000:1.
Um ein HDR-Bild zu erzeugen, sind mehrere
Aufnahmen nötig. Es wird eine Belichtungsreihe angefertigt, bei der für jeden Helligkeitsbereich eine Aufnahme mit optimaler Belichtung gemacht wird. Durch die Über- beziehungsweise
Unterbelichtung einzelner Stellen werden auch die Zeichnungen in den hellen und dunklen Bereichen festgehalten. Anschließend werden die Bilder mit Hilfe einer Software bearbeitet, die aus den
Belichtungsreihen HDR-Fotos erstellt.


