Ein ganz eigener Mikrokosmos auf dem DGT in Aach war der Endzeit-Bereich – eine raue, staubige Welt im Stile von Mad Max, die direkt aus einem postapokalyptischen Film entsprungen schien. Rostige Fahrzeuge, martialische Outfits und improvisierte Behausungen schufen eine Atmosphäre, in der man den Geruch von Motoröl und Abenteuer förmlich riechen konnte.
Das Herzstück war unbestritten die gewaltige Donnerkuppel, in der Kämpfe im Endzeit-Look ausgetragen wurden. Hier flogen nicht nur die Fäuste, sondern vor allem Funken – im übertragenen Sinn, wenn die Kämpfer unter lautem Jubel des Publikums ihre Runden drehten. Die Mischung aus Show, Action und dem kompromisslosen Look der Akteure ließ einen völlig in diese Szenerie eintauchen.
Wer diesen Bereich betrat, vergaß schnell den Rest des Festivals. Zwischen knatternden Motoren, dröhnenden Lautsprechern und den wilden Gestalten, die wie aus einer anderen Zeit wirkten, war klar: Hier regierte nicht die Ordnung, sondern das pure Überleben – und eine riesige Portion Endzeit-Spaß.
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