Der zweite Tag beim „Baden in Blut 2024“ stand ganz im Zeichen des Sommers und der Sonne – und natürlich der harten Klänge. Bei fast schon wieder zu heißen Temperaturen wurde der Dreiländergarten früh zum glühenden Festivalboden. Bereits um 13:50 ging es mit WORDS OF FAREWELL los – melodiös, druckvoll und perfekt, um die Menge in Bewegung zu bringen. VENUES brachten eine ganz eigene Energie auf die Bühne, bevor ISTAPP die volle Ladung nordischer Kälte in die Hitze des Tages schleuderten.
Mit IOTUNN und TRIBULATION ging es atmosphärisch und technisch auf hohem Niveau weiter – da wurde nicht nur gebangt, sondern auch einfach genossen. Ab dem Abendprogramm war dann Abriss angesagt: SOULFLY zeigten, dass sie auch nach Jahrzehnten nichts an Wucht verloren haben. Die Menge tobte, die Riffs flogen. Und THE HALO EFFECT machten als Headliner alles klar – hymnisch, tight, mitreißend! Ein würdiger Abschluss für einen Hitzetag, der an Energie kaum zu toppen war.